Für eine neue soziale Bewegung

Tänzelfest lockt auch fragwürdige Besucher an.


Das Kaufbeurer Tänzelfest soll ein  fröhliches Fest der Brauchtumspflege und des Miteinanders sein.
Leider ist auffällig, dass sich zu Zeiten dieses Fests, immer wieder Neo- Nazis aus der Deckung wagen, um sich offen mit Ihren Szene Klamotten (Thor Steinar, LONSDALE, etc) unter die Leute zu mischen.
Unter dem Deckmantel der Brauchtumspflege wollen sie Präsenz zeigen, und ihre Ideologie unter die Leute bringen.

DIE LINKE Kaufbeuren wird sich diesem Treiben aktiv entgegen stellen, und jegliche Provokation der Nazis zur Anzeige bringen.

Wir fordern:

  • NPD Verbot endlich durchsetzen.

Eine Partei, die Ideologisch im dritten Reich zuhause ist, ist in unserer demokratischen Gesellschaft fehl am Platz.

  • Verbot aller faschistischen Organisationen. Potsdamer Abkommen endlich durchsetzen.

München blockierte erfolgreich Nazis, DIE LINKE Kaufbeuren blockierte mit


München blockierte erfolgreich Nazis, DIE LINKE Kaufbeuren blockierte mit.

Der achte Mai ist für uns ein besonderes Datum.

Am achten Mai 1945 wurde Deutschland vom größten Feind der Menschheit befreit, dem Faschismus.

Absolut unvorstellbar ist es für uns, dass sich zu diesem geschichtsträchtigen Datum eine Horde Nazis in München versammeln wollte, um unter dem Motto “besiegt und besetzt, wir feiern nicht” ihre menschenverachtende Ideologie in einem Demozug auf die Straße zu tragen.

Dies galt es zu verhindern!

Dem Aufruf eines Antifaschistischem Bündnis folgend, ging es dann, noch bevor unser Infostand in Kaufbeuren beendet war, nach München.

In München angekommen, zog zuerst eine Demo mit ca. 500 Teilnehmern vom Rindermarkt zur U-Bahn Station.
Bereits während des Demozuges kam zu Provokationen gegen die Demo.

Eröffnung des Bürgerbüros der Partei DIE LINKE in Kaufbeuren

12/06/2010 - 14:00
12/06/2010 - 20:00
Etc/GMT+2
Endlich ist es soweit!
Der Kreisverband der Partei DIE LINKE. Kaufbeuren/Ostallgäu eröffnet am 12. Juni 2010 um 14:00 Uhr sein Bürgerbüro in 87600 Kaufbeuren, Alte Poststrasse 2.
Herzlich eingeladen sind selbstverständlich alle KV-Mitglieder (auch aus anderen KVs), alle interessierte Bürger/Innen, Kaufbeurer Stadträte, diverse Bundestagsabgeordnete, Mitglieder von amnesty internationel, KIFIAS ... und natürlich alle, die mit uns feiern wollen.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit wir bis zum angegebenen Termin auch fertig werden:
Vorbereitung für das Bürgerbüro des Kreisverbands DIE LINKE. Kaufbeuren/Ostallgäu

Infotisch am 8. Mai in Kaufbeuren

Infotisch 8. Mai
Am 8. Mai 1945 - vor 65 Jahren also - musste Deutschland von der Nazidiktatur befreit werden. Aus eigener Kraft konnte es diese braune Pest nicht abschütteln. Nach 12 Jahren Diktatur zog endlich wieder Frieden ein in Deutschland; Frieden im Inneren und Frieden nach Außen.

Unmittelbar nach Ende des Krieges waren sich alle Parteien in der BRD einig, dass von Deutschland niemals wieder Krieg ausgehen darf! Das hat sich seither radikal geändert. Einzig die Partei DIE.LINKE hält im Bundestag an diesem für uns alle so wichtigen Grundsatz fest.

Sonderparteitag am 17/18. April 2010 in Schweinfurt

Hier findet ihr vorerst nur eine Bildstrecke vom Sonderparteitag in Schweinfurt, welcher vom 17. bis zum 18. April 2010 statt fand.
Die Ergebnisse der Neuwahlen des Landesvorstands können auf den Seiten des Landesverbandes eingesehen werden.
Ein ausführlicherer Bericht zu diesem Ereignis folgt in Kürze.
Sondreparteitag in Schweinfurt

Für ein solidarisch finanziertes Gesundheitswesen – gegen die Kopfpauschale!

Die seit Jahren zu beobachtende Tendenz der schrittweisen Auflösung der paritätischen Finanzierung des Gesundheitswesens veranlasste DIE LINKE. Kreisverband Kaufbeuren Ostallgäu am Samstag, den 27.02.10 zwischen 11 und 12.30 Uhr zu einer Protestkundgebung am Kaufbeurer Obstmarkt.

Vor allem die, seit Einführung des Gesundheitsfonds, sichtbare Aufgabe der gleichberechtigten Finanzierung der Krankenkassen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern trieb an diesem Vormittag die Aktivisten des Kreisverbandes Kaufbeuren Ostallgäu mit Plakaten, Fahnen, und einem Transparent auf die Barrikaden. Bereits jetzt sind viele Versicherte von ihrer Kasse angehalten 8,00 EUR Zusatzbeitrag monatlich zu entrichten. Da der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung faktisch festgeschrieben ist müssen sie diese Mehrbelastung allein tragen. Diesem schleichenden Sozialabbau tritt DIE LINKE. entschlossen entgegen. Denn nach dem politischen Willen der FPD ist das Ende der Fahnenstange damit lange nicht erreicht, sie plant längerfristig die vollständige Lösung des Arbeitgeberbeitrages.

Aufruf zur Kundgebung: Für ein solidarisch finanziertes Gesundheitswesen - Gegen die Kopfpauschale!

27/02/2010 - 11:00
27/02/2010 - 13:00
Etc/GMT+2
Seit Jahren ist zu beobachten, dass sich die Arbeitgeber Schritt für Schritt aus der paritätischen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme herausschleichen. Geprägt von immer stärkeren Zuzahlungen und Herausnahme von Leistungen wurden die Arbeitnehmer immer stärker belastet, sodass sie momentan bereits ca. 60% dieser Lasten tragen. Mit Einführung des Gesundheitsfonds wurde die paritätische Finanzierung nun auch sichtbar für alle aufgegeben, der Arbeitgeberanteil wurde festgeschrieben.
Steigende Kosten werden jetzt nur noch von den Arbeitnehmern getragen. Die ersten Auswirkungen treffen jetzt bereits auf die Versicherten. Viele Kassen führten mit Beginn des Jahres einen Zusatzbeitrag von 8,00 € je Monat für die Versicherten ein.

Ein Licht aufstecken – Fackeln für den Frieden

Gruppenbild Friedensdemo Weihnachten 2009 Kaufbeuren

Auch die klirrende Kälte von über -12° C in Kaufbeuren hielt die Friedensaktivisten des Kreisverbandes DIE LINKE Kaufbeuren-Ostallgäu nicht davon ab für den Frieden zu demonstrieren.

„Frieden auf Erden“

Mit diesem christlich-weihnachtlichen Leitspruch wollten die Kundgebungsteilnehmer unmittelbar vor dem 4. Advent betonen, dass Weihnachten und Frieden eng zusammen gehören.

Mit einem Friedensfackelzug über 4 Stationen in der Altstadt von Kaufbeuren rund um den Weihnachtsmarkt von 16:15 bis 17:30 Uhr machten sie am 19.12.2009 darauf aufmerksam, dass Frieden auf der Welt leider immer noch nicht Realität ist. Dabei wurde auf jeder der Stationen in kurzen Ansprachen für den Frieden geworben.

Bundesweite Abstimmung über die Position zur Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan

Paul Meichelböck, Vida Guggenmos und Rudi Krumm
Die Partei DIE LINKE, Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu, stellte am 28. November 2009, zw. 9:00 und 14:00 Uhr, an der Oberen Schmiedgasse in Kaufbeuren einen Infostand zum Thema "Abstimmung über die Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan" bereit.

Der Infostand wurde trotz des beginnenden weihnachtlichen Einkaufsmarathons sehr gut besucht.
Das Interesse der Bürger/Innen an eine Beendigung deutscher Beteiligung an einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg war ausserordentlich hoch, was verständlicherweise zu vielen engagierten Diskussionen führte.

Diese Gespräche halfen u.a. auch Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, dass beispielsweise die Forderung "Raus aus Afghanistan" gerade bedeutet, dass sich Deutschland eben nicht aus der Verantwortung stehlen kann.

Wahlkampf in Marktoberdorf

MODEON, 09.09.2009 19:30- 21:40 Uhr
 
Für soziale Gerechtigkeit und gegen die Agrogentechnik
 
Herzlich Willkommen im MODEON
Vida Guggenmos Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE Kaufbeuren und Ostallgäu begrüßte die Bürgerinnen und Bürger, Eva Bulling-Schröter MdB und Mitglied im Umweltausschuss sowie den Direktkandidaten des Wahlkreises.
 

Vorstellung des Kandidaten Paul Meichelböck.

Paul  Meichelböck 49 verheiratet 4 Kinder schilderte in seiner Vorstellung Beispiele aus seinen betrieblichen Erfahrungen als Betriebsrat und Gewerkschafter (DGB und ver.di Ortsvorsitzender Kaufbeuren), die zu seinen Positionen und zu seinem Engagement für DIE LINKE führte. In voller Absicht wurden die Arbeitnehmerrechte von der Politik, ausgehend von der Regierung Kohl CDU-CSU/FDP über Schröder (SPD-Grüne) systematisch verschlechtert und ausgehöhlt. Im inzelnen waren dies:
     • Ausweitung von Leih- und Zeitarbeit und zugleich das Aushebeln des Grundsatzes gleicher Lohn für gleiche Arbeit,

Inhalt abgleichen