Die LINKE informiert zu den Schwerpunktthemen
Finanzmärkte und Open Source Software

Bild: Paul Meichelböck und Rudi Krumm
Die Krise der Banken in Amerika - und folgend in Europa, nahm DIE LINKE Ostallgäu und Kaufbeuren zum Anlass die Menschen in Kaufbeuren zu diesem Thema zu informieren. Das sonst so hochgehalten Prinzip des freien Spiels der Kräfte am Markt wird derzeit ausgehebelt. Die amerikanische Regierung hat kürzlich zwei riesige Immobilienbanken gekauft und somit faktisch verstaatlicht – beseitigt wurde dadurch die Krise noch bei weitem nicht. Weitere grosse Banken in Amerika gehen momentan in Konkurs oder retten sich nur durch Fusion mit anderen Banken.
Die Bürger in Kaufbeuren sehen dies mit grosser Sorge und stellten dem Landtagskandidaten Paul Meichelböck die Frage wieso denn sie als Steuerzahler plötzlich Grossbanken unterstützen müssen, wie bei der IKB geschehen.
„Es werden hier die Risiken des Finanzmarktes, der sich zunehmend als „weltweiter Zockerbetrieb“ herausstellt auf die Steuerzahler abgewälzt. Die Partei DIE.LINKE fordert schon seit langem die sogenannte Tobin Steuer einzuführen, die für jede Transaktion auf den Aktienmärkten zu entrichten ist. Neben dem dämpfenden Effekt für den Finanzmarkt, die im Moment den Gedanken des Aktienmarktes (Beteiligungen an Firmen) zum reinen Spekulationsbetrieb pervertiert haben, stünde zudem eine Einnahmequelle für wichtige staatliche Ausgaben wie beispielsweise für den Ausbau des Bildungswesens zur Verfügung.
Der zweite Schwerpunkt „freie Software für freie Menschen“ so der Slogan der Initiative für Open Source, sprach insbesondere die Jüngeren an. Um die Umstellung zu erleichtern wurde Interessierten das Linux Betriebssystem Ubuntu, sowie das Open Office auf einer CD überreicht. Die Software kann frei kopiert und weitergegeben werden. Vorteil ist auch die geringe Anfälligkeit gegen Computerviren. Aktualisierungen und Weiterentwicklungen finden permanent im Web statt und halten so das System ständig aktuell. Wer sein System einmal umgestellt hat kann diese Vorteile nutzen. Grundlegende Änderungen des Betriebssystems mit nachfolgenden Problemen bei der Nutzung von vorhandenen Programmen wie bei Windows Vista sind hier nicht bekannt.
„Es werden hier die Risiken des Finanzmarktes, der sich zunehmend als „weltweiter Zockerbetrieb“ herausstellt auf die Steuerzahler abgewälzt. Die Partei DIE.LINKE fordert schon seit langem die sogenannte Tobin Steuer einzuführen, die für jede Transaktion auf den Aktienmärkten zu entrichten ist. Neben dem dämpfenden Effekt für den Finanzmarkt, die im Moment den Gedanken des Aktienmarktes (Beteiligungen an Firmen) zum reinen Spekulationsbetrieb pervertiert haben, stünde zudem eine Einnahmequelle für wichtige staatliche Ausgaben wie beispielsweise für den Ausbau des Bildungswesens zur Verfügung.
Der zweite Schwerpunkt „freie Software für freie Menschen“ so der Slogan der Initiative für Open Source, sprach insbesondere die Jüngeren an. Um die Umstellung zu erleichtern wurde Interessierten das Linux Betriebssystem Ubuntu, sowie das Open Office auf einer CD überreicht. Die Software kann frei kopiert und weitergegeben werden. Vorteil ist auch die geringe Anfälligkeit gegen Computerviren. Aktualisierungen und Weiterentwicklungen finden permanent im Web statt und halten so das System ständig aktuell. Wer sein System einmal umgestellt hat kann diese Vorteile nutzen. Grundlegende Änderungen des Betriebssystems mit nachfolgenden Problemen bei der Nutzung von vorhandenen Programmen wie bei Windows Vista sind hier nicht bekannt.






