Bild v.l.n.r.: Manfred Seel, Paul Meichelböck, Xaver Merk, Peter Brosche, Katja kipping
Am 25. September 2008 hatte der Kreisverband Kaufbeuren-Ostallgäu der Partei DIE LINKE allen Grund zur Freude. Zur Kundgebung waren u.a. MdB Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Stellvertretende Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE, als auch die Spitzen- und Listenkandidaten Paul Meichelböck, Manfred Seel, Xaver Merk und Janina Hänsch anwesend, um allen Bürgern im Zuge unserer Wahlveranstaltungen ab 11:15 Uhr in Kaufbeuren am Obstmarkt zu Fragen der politischen Forderungen der Partei DIE LINKE, Rede und Antwort zu stehen.
Der Versuch der Stadt Kaufbeuren, vertreten durch den CSU-Bürgermeister Bosse und dem Ordnungsreferat, die Kundgebung vor dem Rathaus zu verhindern, konnte mit Hilfe eines Eilantrags beim Augsburger Verwaltungsgerichts vereitelt werden. Jedoch konnte die geplante Kundgebung erst am späten Nachmittag stattfinden, weshalb als Ausweichort für den Vormittag der Obstmarkt in Kaufbeuren genutzt wurde.
Katja Kipping prangerte in ihrer Rede unter freiem Himmel die verfehlte Politik der großen Koalition an, die u.a. für völkerrechtswidrige Kriege unter Beteiligung der Bundeswehr, menschenunwürdige Behandlung von Rentnern und Arbeitssuchende unter Hartz IV, das Anwachsen der unteren sozialen Schichten und der Kinderarmut im Exportweltmeisterland (Armutsbericht), die Zunahme von Zeitarbeit und prekären Arbeitsverhältnissen (Arm trotz Arbeit), die vor der Wahl bewußt gestreuten Wahlkampflügen ( siehe Abstimmungsverhältnis zur Pendlerpauschale) und des Schüren von Angst in der Bevölkerung gegenüber DIE LINKE verantwortlich seien.
Das alles sei das Werk der neoliberalen Gesinnung der bürgerlichen Parteien, die Verluste (siehe Bankenkrise) sozialisiere und Gewinne privatisiere.
Der Versuch der Stadt Kaufbeuren, vertreten durch den CSU-Bürgermeister Bosse und dem Ordnungsreferat, die Kundgebung vor dem Rathaus zu verhindern, konnte mit Hilfe eines Eilantrags beim Augsburger Verwaltungsgerichts vereitelt werden. Jedoch konnte die geplante Kundgebung erst am späten Nachmittag stattfinden, weshalb als Ausweichort für den Vormittag der Obstmarkt in Kaufbeuren genutzt wurde.
Katja Kipping prangerte in ihrer Rede unter freiem Himmel die verfehlte Politik der großen Koalition an, die u.a. für völkerrechtswidrige Kriege unter Beteiligung der Bundeswehr, menschenunwürdige Behandlung von Rentnern und Arbeitssuchende unter Hartz IV, das Anwachsen der unteren sozialen Schichten und der Kinderarmut im Exportweltmeisterland (Armutsbericht), die Zunahme von Zeitarbeit und prekären Arbeitsverhältnissen (Arm trotz Arbeit), die vor der Wahl bewußt gestreuten Wahlkampflügen ( siehe Abstimmungsverhältnis zur Pendlerpauschale) und des Schüren von Angst in der Bevölkerung gegenüber DIE LINKE verantwortlich seien.
Das alles sei das Werk der neoliberalen Gesinnung der bürgerlichen Parteien, die Verluste (siehe Bankenkrise) sozialisiere und Gewinne privatisiere.
Katja Kipping und Paul Meichelböck auf einer Kundgebung der Partei DIE LINKE in Kaufbeuren am Obstmarkt






