Paul Meichelböck tritt für die Linken an

Direktkandidat Paul Meichelböck

Am Dienstag, den 07. April haben die Mitglieder der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 257 Ostallgäu einstimmig den Kaufbeurer Paul Meichelböck zum Direktkandidaten für die Wahlen zum 17. Bundestag am 28. September 2009 gewählt.

Der 49-jährige, verheiratete Vater von 4 Kinder ist neben seiner Tätigkeit als freigestellter Betriebsrat bei der Telekom unter anderem noch Vorsitzender des DGB-Ortskartells in Kaufbeuren und des örtlichen Verdi-Ortsvereins.

 

 

 

 

 

******* Selbstdarstellung von Paul Meichelböck: ******
aktualisiert am 02.08.2009
  • 1976 Realschulabschluss
  • 1979 Fernmeldehandwerker; Einsatz in Kempten und Kaufbeuren
  • 1992 Erwerb Fachhochschulreife berufsbegleitend im Telekolleg
  • 1996 Betriebsrat Telekom und seither auch in der Freistellung
  • Gewerkschaftliche Funktionen:
    Ortsvorsitzender ver.di und DGB Kaufbeuren, Vorsitzender Betriebsgruppe Telekom, Lohnsteuervertrauensmann, Vorstand Arbeitsgemeinschaft Betriebsgruppen Telekom
  • Mitglied bei ATTAC

Nach meiner Lehrzeit in München begann neben meiner Tätigkeit als Fernmeldehandwerker auch mein gewerkschaftliches und daraus folgend auch mein politisches Engagement.
Viel konnten wir gemeinsam mit den KollegInnen erreichen – aber vieles konnte auch mit aller gewerkschaftlichen Solidarität nicht durchgesetzt werden. Sowohl als gewerkschaftlicher Verantwortungsträger wie auch als Betriebsrat erlebe ich seit nunmehr über 20 Jahren täglich die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Lebensumstände in Deutschland.
Hier sehe ich derzeit nur meine Partei, DIE LINKE als klare Alternative, die hier der Realität für die Menschen und Arbeitnehmer in Deutschland wieder menschliche Züge geben kann.

Meine Schwerpunkte sind

  • Soziale Gerechtigkeit – gerechter Lohn, Krankenversorgung und Pflege für alle; Abschaffung der Hartz-Gesetze und der Rente mit 67
  • Demokratieförderung in allen Bereichen, insbesondere aber Erweiterung der Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer und Beteiligung an den Betrieben
  • Schutzschirm für die Menschen vor den Auswirkungen der Finanzkrise
  • Bildung für ALLE – und nicht nur für Wohlhabende. Förderung der Kinder und Jugendlichen bereits vor dem Kindergarten. Kostenlosen Zugang zu allen Bereichen der Bildung – lebenslang
  • Kompromissloses Eintreten für Frieden und Völkerverständigung
  • Primat der Politik über die Wirtschaftliche Macht wieder herstellen!
    Keine von der Wirtschaft bezahlten oder abgeordeneten Mitarbeiter in Ministerien, Behörden und Parteien. Korruption wirksam bekämpfen – kein Unternehmen gibt Geld ohne Gegenleistung an Politiker oder Parteien.

 

Ich stehe vollumfänglich hinter den konkreten politischen Inhalten der Partei DIE LINKE, die im Bundeswahlprogramm 2009 veröffentlicht ist.

Nur wenn wir es schaffen den Menschen und damit auch eine humane Gesellschaft wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns und Wirkens zu rücken werden wir die Krise des ungeregelten Kapitalismus Stück für Stück beseitigen können.

Dafür lohnt es sich zu kämpfen – wir können und wir wollen Deutschland grundlegend verändern –konsequent sozial

Dafür setze ich mich mit meiner Kraft ein – geben Sie uns ihren Auftrag dazu:

WÄHLEN SIE AM 27.09.2009 DIE LINKE

******* Selbstdarstellung von Paul Meichelböck: ******

 

Die politischen Standpunkte Paul Meichelböcks wurden u.a. in der Allgäuer Zeitung vom 17.04.2009, unter der Überschrift "Gewerkschafter tritt für die Linken an", veröffentlicht.

 

Paul Meichelböck tritt in allen entscheidenen Positionen für die Ziele der Partei DIE LINKE ein. Diese sind u.a.:
  • Ablehnung des Afghanistaneinsatzes der Bundeswehr
  • Abschaffung von Hartz IV
  • Förderung gleicher Bildungschancen für alle, unabhängig von soziokultureller Herkunft (Kinderbetreuung, Kindergärten, Schulen, Weiterbildungsmaßnahmen für ein lebenslanges Lernen)
  • Ablehnung einer Entwicklung, die die NATO vom Verteidigungsbündnis zur Allianz der Willigen zur Sicherung von Rohstoffen degradiert und Präventivkriege als Ultima ratio begreift. Kriegsschauplätze dürfen nicht zum Umschlagsplatz und Versuchslabore der Rüstungsindustrie werden
  • Ja zu einem friedlichen Europa, das von allen Bürgern/innen durch freie Wahlen und Mitbestimmung mitgetragen werden kann. Die Ergebnisse der wenigen Referenden in Frankreich, den Niederlanden, Irland und Tschechien haben gezeigt, was die Bürger vom Lissaboner-Vertrag halten
  • Ablehnung eines Lissaboner Vertrages, welches die beteiligten Länder zur militärischen Aufrüstung verpflichtet, den Sozialabbau fördert und die Privatisierung forciert (u.a. des Gesundheitswesens, des Bildungswesens, der Wasserversorgung u.v.m)
  • Befürwortung zur Verstaatlichung der Infrastruktur
  • Verursacher der Finanzkrise müssen für die Folgen, die sie zu verantworten haben, bezahlen und zur Verantwortung gezogen werden, nicht die Bevölkerung
  • die Privatisierung der Gewinne und die Sozialisierung der Verluste muss beendet und rückgängig gemacht werden
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