Während Paul Meichelböck (links) mit der Gitarre für Stimmung sorgt ist Ulrich Maurer (zweiter v.r.) im Gespräch vertieft
Die Rundreise von Ulrich Maurer durchs Allgäu am 08 September war ein Tag mit vielen Begegnungen und zahlreichen Diskussionen. Für Gesprächsstoff sorgte vor allem die prekäre finanzielle Lage, sowie die kulturelle und soziale Ausgrenzung vieler Allgäuer Bürger, deren Familienangehörigen oder deren Freundeskreis, die wegen der menschenunwürdigen Bedingungen von Hartz-IV zahlreiche leidvolle Geschichten zu erzählen hatten. Besorgt zeigten sich auch viele Mitbürger wegen der Milliardenverluste der IKB und der Landesbanken, insbesondere der Bayerischen Landesbank, die nun sozialisiert werden sollen, wobei deren Last die Steuerzahler zu tragen hätten, während gleichzeitig die Verantwortlichen mit geradezu sittenwidrigen Gehältern, Abfindungen und Pensionen für das Disaster auch noch belohnt würden. Die Ablehnung der Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan und die bedrohlichen Entwicklungen der Finanzmärkte waren weitere Themen, die die Diskrepanz zwischen den politischen Entscheidungsträgern und der Bevölkerung verdeutlichten. DIE LINKE in Bayern gewann am 08. September sichtbar weitere Zustimmung für ihren Kurs.
Am frühen Abend bekamen in Marktoberdorf alle noch einmal von Ulrich Maurer den rasanten Aufstieg der LINKEN aufgezeigt, während sich die Gäste im Sailerbräu zuvor noch kulinarisch stärken und verwöhnen lassen konnten.
Am frühen Abend bekamen in Marktoberdorf alle noch einmal von Ulrich Maurer den rasanten Aufstieg der LINKEN aufgezeigt, während sich die Gäste im Sailerbräu zuvor noch kulinarisch stärken und verwöhnen lassen konnten.

Kaffeepause mit Paul Meichelböck und Ulrich Maurer

Rudi Krumm und Gerold Simon wachen über das Raubtier, auch in Füssen






