Positionen

Schluss mit Atomkraft! Hinaus zur Großdemo am 28. Mai

DIE LINKE kämpft! Mit Alexander Süßmair MdB und Landessprecher Xaver Merk gegen die Atomlobby. Erneut gibt es einen bundesweiten Aktionstag gegen Atomkraft.

Besonders jetzt ist wichtig, den Druck auf die Regierung zu erhöhen, da am 6.Juni ein Kabinettsbeschluss über die Zukunft der Atomenergie entscheiden wird.

Machen wir den herrschenden Politikern und der herrschenden Atomenergiekonzernen unmissverständlich klar, dass die Mehrheit der Menschen einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie will!

Sofort, unwiderruflich und sozial gerecht, denn „grüner“ Strom muss nicht teurer sein, wenn man das Problem der Monopolstellung der großen Energiekonzerne an der Wurzel packt.

Atompolitik - Regierung ein Fähnchen im Wind

Noch im Herbst 2010 stimmte die
Regierung Merkel, gegen erheblichen widerstand der Bürger, der AKW
Laufzeitverlängerung zu. Dann ereilte Japan wohl eins der schwersten
Erdbeben der letzten Jahre und damit die Reaktorkatastrophe in
Fukushima, deren Opfern wir unser größtes Mitgefühl aussprechen
wollen.

Was hatte sich geändert? Die Tatsache
das Atomkraft weiterhin eine Gefahr für Gegenwart und Zukunft ist,
sollte allen seit Tschernobyl klar sein. Doch nach Fukushima schwenkt
die Kanzlerin sowie die Regierung ihre Fahne in die
Gegenrichtung und will den schnellst möglichen Ausstieg aus der
Kernenergie. Was sollen wir noch Glauben?

Auch Alexander Dobrint (Generalsekretär
der CSU) sagte vor kurzem in einem Interview mit der Allgäuer
Zeitung, er wolle Bayern als Vorreiter im Atomausstieg und der
erneuerbaren Energie. Dies wird „natürlich“ wieder erhöhte
Stromkosten nach sich ziehen.

Der Preis für Fleisch

Fleisch
Die Dioxid Vorfälle in jüngster Zeit
haben gezeigt, dass die Fleischindustrie weiterhin alles tut um
Einsparungen vorzunehmen. Doch sind billige und
gesundheitsgefährdende Futterfette nicht die einzigen
Kostenersparnisse, vor allem Dumpinglöhne und Schwarzarbeit machen
in der Fleischverarbeitung die Runde. Wir als Verbraucher, können
vor allem in dieser Branche noch Impulse setzen, um gegen
Qualitätsmängel, Dumpinglöhne und Schwarzarbeit vorzugehen. Sorgen
wir dafür das Fleisch wieder einen angemessenen Preis bekommt.

Tänzelfest lockt auch fragwürdige Besucher an.


Das Kaufbeurer Tänzelfest soll ein  fröhliches Fest der Brauchtumspflege und des Miteinanders sein.
Leider ist auffällig, dass sich zu Zeiten dieses Fests, immer wieder Neo- Nazis aus der Deckung wagen, um sich offen mit Ihren Szene Klamotten (Thor Steinar, LONSDALE, etc) unter die Leute zu mischen.
Unter dem Deckmantel der Brauchtumspflege wollen sie Präsenz zeigen, und ihre Ideologie unter die Leute bringen.

DIE LINKE Kaufbeuren wird sich diesem Treiben aktiv entgegen stellen, und jegliche Provokation der Nazis zur Anzeige bringen.

Wir fordern:

  • NPD Verbot endlich durchsetzen.

Eine Partei, die Ideologisch im dritten Reich zuhause ist, ist in unserer demokratischen Gesellschaft fehl am Platz.

  • Verbot aller faschistischen Organisationen. Potsdamer Abkommen endlich durchsetzen.

Veranstaltungsbericht - Finanzmarktkrise

Wenig Eigenkapital aber große Profiterwartungen !

Michael Wendl, Diplomsoziologe aus München, referierte zum Thema “Finanzmarktkrise, Ursachen und mögliche politische Maßnahmen“.

Eingeladen hatte die Partei DIE LINKE, Kreisverband Kaufbeuren Ostallgäu. Bei der gut besuchten Veranstaltung im Gasthof Belfort wurden viel Informationen gegeben und diskutiert.

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