Analysen |
07.09.2011 - Gregor Gysi in seiner Antwort auf die Rede der Bundeskanzlerin in der so genannten Elefantenrunde: Die Demokratie ist nicht nur gefährdet. Wir haben es wirklich mit Zerstörung zu tun. Wir haben es mit einer Systemkrise zu tun. Wir haben es mit einer Diktatur der Finanzmärkte zu tun. Es sind nicht die Linken, sondern die Finanzmärkte, die den Kapitalismus von innen heraus zerstören. Diese konservative Regierung ist nicht einmal klug genug zu begreifen: Wenn Sie jetzt gerade zur Erhaltung der Strukturen schlauer wären, würden Sie den Spitzensteuersatz erhöhen, würden Sie eine Vermögensteuer einführen. Aber Sie machen es nicht, weil Sie nicht begreifen, welche Fragen auf dieser Erde und Europa anstehen.
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Der Dax verabschiedet sich mit einem zehn Monats tief. Seit die U.S.A kurz vor dem Staatsbankrott stand ist der Deutsche Aktienindex beinnahe jeden Tag um 1% gesunken, dass macht nach acht Börsentagen 11,55%. Man könnte fast meinen die Deutsche Wirtschaft wäre nichts mehr Wert. Panik macht sich breit in Frankfurt und wäre dass nicht schon genug mischt sich noch EU-Kommissionsschef Barosso ein und stellt die Sicherheit des Euro-Rettungsschirms in Frage. Scheu wie das Kapital ist war und ist es daraufhin nicht mehr in Frankfurt zu finden. Denn nun wird wieder in Deutschen Staatsanleihen angelegt, die derzeit knapp über der Inflationsrate stehen. Nun sind die Anleihen gut. Der Höhepunkt der letzten Tage ist aber, das sich Merkel, Sarkozy und Zapatero, Regierungsführer die ohne die gewälten Parlamente absolut nichts beschließen können, sich zu einem Telefonat verabredet haben. |
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Wenig Eigenkapital aber große Profiterwartungen !
Michael Wendl, Diplomsoziologe aus München, referierte zum Thema “Finanzmarktkrise, Ursachen und mögliche politische Maßnahmen“. Eingeladen hatte die Partei DIE LINKE, Kreisverband Kaufbeuren Ostallgäu. Bei der gut besuchten Veranstaltung im Gasthof Belfort wurden viel Informationen gegeben und diskutiert.
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E I N L A D U N G zu einer öffentlichen Veranstaltung
"URSACHEN DER FINANZMARKTKRISE und politische ALTERNATIVEN"
Es referiert Diplom-Soziologe MICHAEL WENDL aus München
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![]() Der Vertrag von Lissabon war das Thema der Varanstaltung, zu der die Arbeitsgemeinschaft Frieden und internationale Politik (FIP) am Freitag in Marktoberdorf eingeladen hatte. Über die Inhalte des Lissabon-Vertrags referierte Fritz Schmalzbauer (Mitglied im Bundesvorstand "DIE LINKE." und dort zuständig für internationale Politik) "Der Lissabon-Vertrag ist inhaltlich nichts anderes, als die Europäische Verfassung, nur noch unverständlicher formuliert!" so Schmalzbauer. Um mehr zu erfahren klicken Sie auf das nebenstehende Bild. |
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